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pindao

Büchertausch

Jeder schenkt ein Buch, ausgesucht für eine Person

Ein Lesekreis, eine Klasse, ein Team. Lost die Namen aus, und jeder sucht ein Buch für jemand Bestimmtes statt einen sicheren Bestseller für niemanden.

Unseren Büchertausch aufsetzen

Kostenlos · Kein Konto für die Lesenden · In drei Minuten fertig

Du suchst aus fürMoritz

Warum beim Büchertausch auslosen

Ein Tausch, bei dem jeder irgendein Buch mitbringt, ergibt einen Stapel sicherer Bestseller. Die Auslosung ändert die Aufgabe komplett: du suchst für eine Person aus, die du wirklich kennst.

Das funktioniert im Lesekreis, in der Klasse, im Team oder in der Familie. Das Geschenk bleibt günstig, der Gedanke nicht, und alle gehen mit etwas nach Hause, das jemand für sie ausgesucht hat.

So organisierst du es

  1. 1

    Termin und Form festlegen

    Persönlich oder per Post, gebraucht erlaubt oder nicht. Entscheidet vor der Auslosung — die Form bestimmt, wo die Leute suchen.

  2. 2

    Die Lesenden eintragen

    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse. Niemand installiert etwas und niemand legt ein Konto an.

  3. 3

    Markieren, wer zusammen liest

    Mitbewohner und Paare teilen sich oft ein Regal: ziehen sie sich gegenseitig, bekommt ein Haushalt zwei Bücher und liest keines davon.

  4. 4

    Auslosung starten

    Jeder bekommt einen privaten Link und rubbelt seine Karte frei. Du siehst, wer seine geöffnet hat — nie, wer wen gezogen hat.

Vorher klären

Eine Preisgrenze, und zwar eine niedrige
Ein Büchertausch funktioniert günstig am besten: zehn bis fünfzehn Euro. Es zählt die Auswahl, nicht die Ausgabe — ein gut gewähltes Taschenbuch schlägt ein schnell gegriffenes Hardcover.
Sagt, ob gebraucht zählt
In vielen Runden schlägt ein gut ausgesuchtes gebrauchtes Buch ein neues. Sagt es ausdrücklich, sonst nimmt die Hälfte das Gegenteil an.
Bittet um ein paar Zeilen, keine Rezension
Zwei Zeilen auf der ersten Seite, warum dieses Buch für diese Person. Das macht aus einem Tausch etwas, das man behält.
Klärt den Fall der Doppelten
Jemand bekommt ein Buch, das er schon hat. Legt vorher fest, ob er das sagt oder es still weitergibt — beides geht, überrumpelt werden nicht.

Häufige Fragen

Wie viele Lesende braucht man?

Drei sind das Minimum. Zu zweit bleibt kein Geheimnis: Beide wissen, dass sie für den anderen aussuchen.

Kann ich verhindern, dass zwei sich gegenseitig ziehen?

Ja. Markiere ein beliebiges Paar — Mitbewohner, Partner, wer sich ein Regal teilt — und die Auslosung umgeht es. Machen die Ausschlüsse eine gültige Auslosung unmöglich, sagt Pindao das, bevor eine einzige E-Mail rausgeht.

Können die Lesenden sagen, was sie mögen?

Ja. Jede Person kann eine kurze Wunschliste ausfüllen, die nur bei der Person landet, die für sie aussucht: Genres, schon gelesene Autoren, Formate, die sie nicht ausstehen kann.

Sehe ich, wer wen gezogen hat?

Nein. Die Zuteilungen sind verschlüsselt und werden nie angezeigt, auch dir als Organisator nicht. Dein Dashboard zeigt nur den Fortschritt.

Geht das für eine Schulklasse?

Ja. Nimm für Kinder ohne Postfach die Adresse eines Elternteils oder der Lehrkraft, und halte die Preisgrenze niedrig genug, dass keine Familie in Verlegenheit gerät.

Was, wenn jemand nach der Auslosung dazukommt?

Trag die Person trotzdem ein. Pindao setzt sie in den Kreis: Genau eine bestehende Zuteilung ändert sich, und nur diese Person wird benachrichtigt.

Ein Buch pro Person, mit Absicht ausgesucht

Lesende eintragen, auslosen, und alle rubbeln frei.

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